6.12.2012 -  Von den Riepenteichen nach Bannensiek: Weil kurz vor Weihnachten unser traditionelles Grünkohlessen ist, sollte die Wanderung nicht so lang sein. So fuhren wir zu den Riepenteichen, wanderten nach Bannensiek durch den Klütwald und zu unserem Ausgangspunkt zurück. Bei Ulf wartete leckerer Grünkohl auf uns. 7 km
 
18.11.2012 -  Der Süntelkamm - von Norden aus erwandert: Wir starteten vom Schwimmbad in Bakede zum Waldrand und von dort in Richtung Wasserlöcher auf einen Forstweg. Nach einer Gabelung ging es steil bergan, dann fast eben. Als der Weg breiter wurde, hätten wir zum Deister sehen können – wenn es nicht geregnet hätte. Oberhalb von Kessiehausen ging es  im Bodental bergan und um den Wittkopf herum. Leider endete der Weg und wir mussten uns durch 1,50 m hohe Brennnesseln einen steilen Berg hochkämpfen. Aber das soll ja bekanntlich gegen Rheuma helfen. Auf dem Fernwanderweg über den Süntelkamm kamen wir wieder zu Atem. 373 m ist die höchste Stelle der Rundwanderung. In Richtung Eulenflucht kreuzten wir einen geschotterten Weg und erreichten den oberen Rand des Steinbruchs. Dann wanderten wir zum Schwimmbad und fuhren zum Hofcafè Bakede, wo wir uns wärmten, trockneten und Kaffee tranken.10 km – 185 Höhenmeter
 
21.10.2012 -  Vom Kloster Wülfinghausen bergauf bis zur Sennhütte: Bei hochsommerlichen Temperaturen von 15° ging es vom Kloster Wülfinghausen – einem Kloster auf Zeit - in den Wald hinein und auf die Pionierstraße. Diese umrundet die Barenburg mit ihren Korallenoolithklippen und führt zur Königskanzel. Auf dem Gedenkstein gegenüber lasen wir, dass das hannoversche Pionier-Bataillon diesen Weg gebaut hat. Wir umrundeten das Ritterkreuz und den 391 m Hohen Stuhl und gingen in Serpentinen bergan zur Sennhütte, wo wir wohlweislich gebucht hatten und den allerletzten Tisch in der warmen Herbstsonne bekamen. Nach einer gemütlichen Stärkung ging es zurück durch die Drachenschlucht und dem Tal der Ohe zu unserem Ausgangspunkt. 12 km – 230 Höhenmeter und Supertraumwetter !!!
 
04.10.2012 – 07.10.2012 -  Wanderfahrt nach Nordhessen: Im strömenden Regen ging es los und das änderte sich auch die ganze Fahrt nicht. So machten wir unsere Frühstückspause in einer kuscheligen Bushaltestelle. Um 13.00 Uhr erreichten wir unser Hotel in Niederwerbetal – bei Regen. Nach einem Kaffee wanderten wir los zur Hengstwiese (Mühlecke-Route, 6 km). Ein Stück ging es bergan, an krüppeligen Buchen, Eichen, Heide und Moos vorbei, durch die urigen Zauberwälder der Mühlecke. Petrus war uns doch noch hold und wir hatten Sonne bis zum Schluss. Abends wurden wir mit lecker Essen und einem Film über den Edersee verwöhnt. Am 5. 10. ging unsere Tour zum Peterskopf und mit der Standseilbahn zu den Speicherbecken. Ganz schön stürmisch, da oben! Wir wanderten eine Runde durch Wälder und machten Rast in einer Jausenstation. Na ja, Pieselregen ab und zu, aber sonst o.k. Auf der Rückfahrt spazierten wir über die Sperrmauer bei Hemfurth und fuhren durch Waldeck zum Hotel zurück. Für Samstag hatten wir den 5-Seen-Blick ausgesucht, mit Wanderung durch den Herbstwald mit schönem, dann allerdings verregnetem Blick. Sonntag wanderten wir von Basdorf zum Scheid. Es war sonnig und frisch, aber trocken. Vom Sportplatz Basdorf durch den Knorreichenstieg zum Scheid, dann zurück – ganz schön steil stellenweise – zum Sportplatz. Nach kurzer Stärkung traten wir unsere Heimreise an. Mit einer Kaffeepause in der Ponderosa in Lügde endete unsere Wanderfahrt. Fazit: Eine gute Gemeinschaft lässt auch bei nicht so gutem Wetter das Herz lachen!
 
16.09.2012 -  Von Bodenwerder aus hinauf zum Voglerkamm: Im Norden des Voglers gingen wir einem Wegweiser zur Königszinne nach, durch Eichen und Mischwald, zu dem Platz mit dem Turm der Königszinne (1862 erbaut). Von hier hatten wir einen interessanten Blick auf Bodenwerder. Auf dem Voglerkamm ging es weiter zum Bodoturm, entlang an alten Steinbrüchen zu einem Holzplatz. Von dort erklimmen wir die letzte Strecke zum 20 m hohen Turm und dann auch noch die 100 Stufen den Turm hoch. Die Belohnung ist der fantastische Blick. Durch das Könneckental geht es zurück zum Ausgangspunkt. 10 km – 270 Höhenmeter
 
19.08.2012 -  Von Polle aus über Berg und Tal zur Hochfläche: Oberhalb der Burg wanderten wir von einem Wanderparkplatz auf dem Rundwanderweg 6 in Richtung Brevörde los, links von uns ist der Eckberg. Unter uns die Wolfsschlucht, umrunden wir immer noch den Eckberg. Auf der Fahrstraße von Brevörde nach Vahlbruch ging es hinauf zu dem unbewaldeten Kamm, wir hielten uns links und genossen einen super Ausblick. Meiborssen,  Vahlbruch und die Windräder sahen wir vomWaldrand. Weiter ging es auf dem Kretschmer-Weg bergab und bei der Knickmühle zur Fahrstraße. Wir parkten bei einem Restaurant und genossen bei Essen und Trinken den traumhaften Blick auf den Campingplatz und die Weser. Ganz schön bergig ist es in Polle! 8 km – 150 Höhenmeter
 
15.07.2012 -  In das Tal der Holzminde nach Fohlenplacken sollte es eigentlich gehen, aber weil es vorher so viel geregnet hatte, fuhren wir nach Marienau und wanderten vom Waldbeginn bis zur Sennhütte. Wider Erwarten war das Wetter einigermaßen und wir kehrten zur Halbzeit in der Sennhütte ein. Wie immer leckeres Essen und eine sehr nette Bewirtung. 11 km – ca. 230 Höhenmeter
 
17.06.2012 -  Vom Vogler in die Rühler Schweiz: Wir begannen unsere Wanderung in Rühle auf der Waldstraße mit Ziel auf das Denkmal des Rühler Löwen. Die Aussicht entschädigte für den beschwerlichen Anstieg. Zurück ging es an der Grillhütte vorbei, durch ein tiefes Bachtal zu einem Holzplatz, wo uns Blumen und ein geschnitzter Wegweiser erfreuten. Auf dem Weg zum Kamm folgten wir immer den Biker-Schildern zu einem Aussichtspunkt.  Entlang des Rühler Bachs genossen wir die Sicht auf die Berge der nördlichen Rühler Schweiz und des Voglers. 10 km – 280 Höhenmeter
 
12.05.2012 -  Sternwanderung „SV Weenzen-Thüste-Wallensen“: Zur Sternwanderung fuhren wir nach Wallensen. Dort nahmen wir an der angebotenen Wanderung rund um den Ort teil. Anschließend gab es Kaffee und Kuchen. Der Ausrichter hatte sich wie üblich viel Mühe gegeben. Für die alten Wanderfüchse ist es auch immer ein Treffen mit alten Freunden. 6 km
 
15.04.2012 -  Zum Jakobsberg an der Porta Westfalica: In Lohfeld/Porta Westfalica begann unsere Wanderung.  Allerdings gibt es Mettwurst-Möller nicht mehr, aber den Wanderparkplatz in der Nähe noch. Zum Familienrastplatz Kreutzplatz  folgten wir dem weißen Andreaskreutz des Fernwanderweges entlang den Nammer Klippen. An Korffs Quelle vorbei gelangten wir zum Nammer Pass, dann weiter zum Fernsehturm, der 1902 errichtet wurde.  Dort gab’s eine Fernsicht gratis, weiter allerdings nichts, denn auch diese Gaststätte war geschlossen. Über den Jakobsberg gingen wir auf dem Kammweg zu einem Aussichtsturm. Von der Portakanzel hatten wir den tollsten Ausblick über die Weser zum Denkmal Kaiser Wilhelms und Wittekindberg. Der Rückweg hatte es in sich. Berg- und Talwanderung hätte er eigentlich heißen müssen. Wir waren schon etwas sauer. Aber Petrus war uns gnädig und wir mussten ja schließlich zu unseren Fahrzeugen zurück. 13 km – 100 m Höhenunterschied (gefühlte 500)
 
18.03.2012 -  Der Ebersberg an der Deisterpforte:  Kaum zu glauben, aber Springe ist unser Ski-Paradies. Die Hütte des Clubs liegt an unserem Start, dem Waldgasthaus „Waldwinkel“. Die Rundwanderung führte uns in Richtung Köllnischfeld über den Kamm des 376 m hohen Fahrenbrink.  Nach einer Schutzhütte bogen wir zur Deisterpforte ab. Leichter Anstieg und moosbedeckte Felsbrocken begleiteten uns zur Kreuzung. Nach einer Brücke sahen wir in einen stillgelegten Kalksteinbruch und gingen entlang der Abbruchkante zum markierten Fernwanderweg zurück. Auf einem Forstweg erreichten wir den Aussichtsbalkon, wo dem Erfinder der Glühbirne ein Denkmal gesetzt wurde. Nachdem wir den tollen Ausblick genossen hatten, ging es zurück zum Waldwinkel zum Essen. 16 km - 155 Höhenmeter
 
19.02.2012 -  Wanderung um den Schecken: Kein schönes Wetter, aber vor dem Schlachteessen wollten wir wenigstens ein wenig laufen. So ging es von der Apotheke los durch Afferde, dann weiter  auf dem Radfahrweg Richtung Hastenbeck, durch den Ort Richtung Petersburg und über den Schecken zum Friedhof Afferde und dann ziemlich dreckig zu Dagmar. Dort wurden wir mit heißer Brühe und einer leckeren Schlachteplatte empfangen. 6 km – 80 Höhenmeter
 
15.01.2012 -  Zu den Höhenzügen dies- und jenseits von Schwöbber: Wir starteten unsere Wanderung in Multhöpen vom Hotel „Landluft“. Auf dem beliebten Aerzener Rundwanderweg 13 kamen wir an dem Gelände des Sophienhofes vorbei. Otto von Münchhausen hatte als Schlossherr auf Schwöbber das Gelände 1830 erworben. Dann ging es nach links zum Schloss Schwöbber, welches wir uns nur in gebührlichem Abstand ansahen.  Am Gutsgelände vorbei liefen wir zum Waldrand des Lüningsbergs, wir verließen die 13 und folgten der 8. Durch die Feldmark steuerten wir das Zehntdenkmal an, das an die Zehntablösung 1834 unter Otto von Münchhausen erinnert. Die Bauern mussten sich die Ablösung mit Ackerland und Bargeld teuer erkaufen. Vorbei an dem Forsthaus Schwöbber  ging es jetzt durch Grupenhagen wieder in Richtung Multhöpen. Dort hatten wir in dem Hotel schon vorab einen Tisch bestellt und freuten uns auf eine Stärkung. 8,5 km – 120 Höhenmeter